Archiv für September 2007

Photos / Videos

30. September, 2007

Wie versprochen nun neue Photos: Von Odaiba, über Nomika, Taiko und Banzai bis zu Ikebukuro.
Wie verlangt gibt es auch mehr Bildbeschreibungen. Kommentieren kann man dort übrigens auch!

Link: Hier Klicken für neue Photos

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Uff

30. September, 2007

Am Donnerstag nahmen uns die Studenten des “Niji no kai” (Rainbow Club) und des “WIC” (Waseda International Club) mit auf eine sogenannte “Tokyo-Tour”. Wir konnten uns einer der Gruppen anschließen, die in die verschiedenen Teile der Stadt fahren und dort die Sehenswürdigkeiten besichtigen wollten.

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Kiddyland und Hamarikyu-Gardens.

26. September, 2007

Schriftlich fasse ich mich, wenn man die Zeitspanne bedenkt wohl dieses Mal ein wenig kürzer. Ich bin allerdings in Sachen Bilder-Upload und -Darstellung möglicherweise einen Schritt weitergekommen.
Da ich mich immer über die Darstellung der Bilder in diesem Blog ärgerte (automatische Begrenzung auf 450×338 Pixel), lade ich die Bilder von nun an erstmal bei Picasa hoch. Dort gibt es dann auch gleich die Bild-Beschreibungen.

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Stundenplan

25. September, 2007

Musste schon wieder tausend Austausch-Studenten und schreiende, aufgeregte Advisor-Leute über mich ergehen lassen heute morgen.

Habe mich also spontan dieses Semester für folgende Kombination entschieden:

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Stundenplan

24. September, 2007

Muss heute meinen Stundenplan zusammenstellen. Habe keine Ahnung was ich wählen soll. Die Lehrbuchkurse scheinen ein wenig einfacher, aber die Klassen sind größer und es ist halt festgelegter. Die anderne Kurse sind kleiner aber definitiv wesentlich mehr Arbeit. Bei 13 Kursen hat man 26 Wochenstunden - das ist schon eine ganze Menge denke ich. Ach. Was soll ich denn bloß wählen? Außer Kanji und Grammatik, die möchte ich auf jeden Fall.

Ich versuche das System mal zu erklären:
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Schon genug von Schrein-Photos?

23. September, 2007

Gestern traf ich mich mit 4 Italienerinnen von meiner Uni und 2 Japanerinnen, die sie aus Italien kannten. Die Japanerinnen sprachen nur Italienisch und Japanisch, was für mich sehr gut war, da ich gezwungen wurde die ganze Zeit mit ihnen Japanisch zu sprechen.
Es war ein unmenschlich heißer Tag gestern und deswegen schleppten wir uns mehr vorwärts als das wir laufen konnten. Wir trafen uns am Hachiko am Bahnhof Shibuya, weil ja Nummer 1 Treffpunkt und liefen von dort aus nach Harajuku, um den Meiji-Schrein zu besuchen. Wir passierten mal wieder tragbare Schreine und kamen schließlich in Harajuku an, wo man durch ein großes Tôri in den großen Park und schließlich nach weiteren T ôri zum Meiji-Schrein gelangt. Wir hatten merkwürdigerweise schon wieder Glück und wurden zum zweiten Mal Zeuge shintoistischer Hochzeitszeremonien.

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Wunschbaum

23. September, 2007

Slang und Subkultur…

22. September, 2007

Gestern gingen wir in das International Community Center, dort kann man Sprachpartnerschaften suchen und es gibt irgendwelche Veranstaltungen, die die Kulturen näher zusammenbringen sollen. Es gab an diesem Tag im Rahmen des “Japanese Festa” eine Veranstaltung im “Wahoo”-Cafe, die uns japanischen Slang und Subkultur näher bringen sollte. Leider war die Veranstaltung nur auf Englisch und selbst, wenn wir den Leuten dort auf Japanisch antworten kam meist nur kurz “wow, du kannst ja gut japanisch!” (was man dauernd hört, wenn man auch nur einen satz kann) und dann wurde wieder auf Englisch weitergemacht.
Die erklärten Begriffe waren zwar interessant, teilweise aber schon bekannt und vor allem kamen wir uns nach einer Weile ein wenig blöd vor, da wir behandelt wurden, als wüssten wir wirklcih rein gar nichts. Jedes Wort wurde mit einem gespielten Dialog vorgestellt und dann musste man raten was denn die Bedeutung sein könne, das alles wurde zweimal wiederholt.
Danach gab es ein Subkulturen-Quiz, bei dem so Fragen wie “Which of these is Hello Kitty” nahezu… unschaffbar waren… äh. Nunja.
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Ein Prosit der Gemütlichkeit…

21. September, 2007

Gestern war ich auf der wohl surrealsten Veranstaltung meines Lebens: Dem japanischen Oktoberfest.
Ich war noch nie auf dem deutschen Oktoberfest (ein Glück), ich bin kein großer Fan solcher Veranstaltungen. Meine bayrischen Kommilitonen wollten sich dieses Happening aber nicht entgehen lassen und so fuhren wir nach Yûrakuchô in den Hibiya-Park, wo Asahi- und Löwenbräu-Bier gemeinsam eine große Werbeveranstaltung inszenierten. Nachdem wir ein Bändchen bekommen hatten, dass bezeugte, dass wir über 20 Jahre alt sind und deswegen Alkohol trinken dürfen, standen wir 20 Minuten in einer langen Schlange, um schließlich dann doch Bier kaufen zu können.
Die Japaner feierten ausgelassen und der Höhepunkt war natürlich der Auftritt einer Original-Deutschen Band samt Jodel-Queen und deutschen Madln…
Da in Japan viele Leute am nächsten Tag arbeiten müssen und es keinen Nachtverkehr gibt, beginnen alle Veranstaltungen immer unglaublich früh und enden genauso früh. Deswegen kamen gingen wir dort um 19 Uhr hin und um Punkt 22:30 war die Veranstaltung vorbei. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so Deutsch gefühlt. Alles sehr merkwürdig.

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Every Place is a House.

19. September, 2007

Die letzten anderthalb Tage waren leider nicht von unglaublich spannenden Zwischenfällen gekennzeichnet, so dass ich dieses mal auch nicht mit Photos von Hochzeiten oder so etwas dienen kann - ein paar gibt es trotzdem.
Am Dienstag morgen schrieben wir den sogenannten “Placement Test”, ein Japanisch-Test, der einen in eines der acht Schwierigkeitslevels des Sprachkurses einstufen sollte. Der Test war natürlich niemals vollständig zu schaffen, da in Stufe 7 und 8 sowieso nur noch die Chinesen und Koreaner zu sein, die hier meist schon unfassbar gut Japanisch sprechen. Ich dachte, dass ich ungerne in die Anfänger-Level 1 oder 2 kommen möchte, mit 3 also vollkommen zufrieden wäre. Obwohl alle nach dem Test sagten, dass sie viel zu wenig gewusst hätten, bekam ich dann heute mein Ergebnis: Level 4. Das ist wohl absolut optimal. Deswegen: Glücklich.

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